Aktuelles

Nach zweijähriger Präsenzpause wurde Anfang April die Dienst- und Verbandsversammlung der Feuerwehr Karlsruhe und des Stadtfeuerwehrverbandes Karlsruhe durchgeführt. In diesem Jahr richteten neben Bürgermeisterin Bettina Lisbach und Ortsvorsteher Dr. Anton Huber auf seiten der Politik, der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg, Dr. Frank Knödler und der Sprecher der Kooperation der Feuerwehrverbände des Regierungsbezirkes Karlsruhe, Jürgen Segewitz, ihre Grußworte an die Delegierten.

Waldbrände werden durch die aktuelle Klimaveränderung mehr und mehr zur Herausforderung für die Feuerwehren. Mit dieser Online-Fortbildung soll ein kurzer Einblick in die Themenfelder Brandentstehung, Brandausbreitung, Feuerverhalten, Wetterbedingungen und die Besonderheiten der Waldbrandbekämpfung gegeben werden.

Mit diesem Weiterbildungsabend möchten wir über die Fähigkeiten und die Struktur des Technischen Hilfs Werks (THW) als Partner informieren. Wir kennen das THW als einer der wichtigsten Partner in unserem Hilfeleistungssystem. Kennen wir aber das THW wirklich mit all seinen Fähigkeiten und seiner Struktur? Für diesen Weiterbildungsabend konnten wir Michael Hambsch, Landessprecher für das THW in Baden-Württemberg gewinnen, der uns das THW mit seinem fundierten Wissen näherbringen wird.

An einem Wochenende im Januar trafen sich die Vorsitzenden der Feuerwehrverbände des Regierungsbezirk Karlsruhe zu einem Kooperations-Workshop. Das Ziel des gemeinsamen Workshops war das heben von Synergien in den Bereichen der Fort- und Weiterbildung, Werbung um Mitglieder für die Freiwilligen Feuerwehren und gemeinsames Vorgehen bei Themen des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg.

Das Flutinformations- und Warnsystem, kurz FLIWAS, ist ein webbasiertes Fachsystem, das alle verfügbaren Hochwasserinformationen des Landes und der kommunalen Ebene auf einer Plattform im Internet bündelt und einen schnellen Überblick über die Hochwassersituation ermöglicht.

Liebe Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden,
sehr geehrte Damen und Herren,

Straßen weg, Haus weg, kein Strom und kein fließendes Wasser mehr: Die Menschen in den Katastrophengebieten von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben zum Teil alles verloren. Der Wiederaufbau wird Jahre dauern, weil die Infrastruktur der Region wortwörtlich weggeschwemmt worden ist. Zahlreiche Menschen sind zu Tode gekommen. Feuerwehren aus ganz Baden-Württemberg waren für ihre Nachbarn da, wo nichts mehr an Ort und Stelle steht.

Die gute Zusammenarbeit  des Stadt- und Keisfeuerwehrverbnades Karlsruhe im Bereich der Themenabende oder -tage hat gerade in der Zeit der Pandemie bewährt. Dieses bewährte Konzept der Verbandsübergreifenden Zusammenarbeit war die Blaupause für eine Kooperation der Stadt- und Kreisfeuerwehrverbände des Regierungsbeziks Karlsruhe im Bereich Fort- und Weiterbildung. 

Der Start zum Themenabend "PSNV-Einsatz im Ahrtal" verlief aufgrund technischer Probleme bei der Tonübertragung ein wenig holprig. Nach einer kurzen Zwangspause konnten Thomas Christl, kath. Leiter der Notfallseelsorge Karlsruhe und Markus Thesen, von der Notfallseelsorge Karlsruhe, einen bewegenden Einsatzvortrag zur PSNV-B-Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe im Ahrtal vortragen.

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